...rissen wir uns den Arsch auf, um auf das Zeblasjoch hochzukommen, dass es schon wieder keine Freude war. Nach zwei Stunden waren wir trotzdem oben und querten über die Viderjöcher (wie eigentlich lautet der korrekte Plural von "Joch", meine Damen und Herren?) zum Idjoch. Zwischendrin nahmen wir mit dem Gipfel des Greitspitz noch schnell den höchsten Punkt der Tour mit (irgendetwas über 2.800 m). Aber damit das klar ist: Nur Matthias hat es für nötig befunden, sein Velo bis zu dem Holzkreuz hochzuschleppen und es danach den Wanderweg wieder runterzutragen, nur um es mit auf dem Foto zu haben. Ich hab den Bock schön unten stehen lassen.
Am Idjoch angekommen, bogen wir auf die schon vom letzten Rennen bekannte Strecke des Ischgl Ironbike ein und folgten dem Hans Rey Trail ins Tal.
Zur besten Zeit für ein Abschlussessen und ein Abschlussbierchen beendeten wir den halben Biketag, freuten uns über die geglückte Tour und fanden in Matthias' MP3-Speicher ein Manowar-Album zur Kompensation der zurückgelassenen Singletrails (always gotta maintain the erection!). Schee war's!
Als nächsten kommt der Odenwald-Marathon. Urgh...
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